Nusa Dua
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Als wir bei unserer gebuchten Unterkunft ankommen und uns das Zimmer zeigen lassen, gehen wir rückwärts wieder raus und canceln unsere Reservierung. Sowas hatten wir lange nicht mehr.
Schnell schauen wir uns bei Booking einige Alternativen an, essen in aller Ruhe was und ziehen dann in der prallen Mittagshitze los, um uns einen geeigneten Schlafplatz zu suchen.
Nachdem uns die erste Alternative nicht zugesagt hat (Schimmel / Ameisenstraße auf dem Bett), gehts weiter zum Telaga Sari. Hier stimmt einfach alles und es sind sogar noch Zimmer frei. Die Unterkunft ist traumhaft und kostet nur 2,50 Euro mehr als die vorher gebuchte.
Wir sind zufrieden, packen unsere Sachen aus und machen uns auf zum 500m entfernten Bingin Beach.

Fast jeder Strand in Nusa Dua liegt an einer Steilküste. Man muss also jedesmal ziemlich steile Treppen runtersteigen oder auf Kies und Schotter vorsichtig runterschleichen, um an den Strand zu gelangen.

 

Wir besuchen einige Strände wie z.B. Bingin Beach, Nyang Nyang, Thomas Beach, Padang Padang Beach und Dreamland Beach. An vielen Stränden kann man überhaupt nicht richtig baden, da das Wasser erst viel zu weit draussen tief genug ist. Man steht bis zu den Knien im Wasser und muss sich auf Steine und Algen legen, um eine Abkühlung zu bekommen. An anderen Stränden sind die Wellen einfach so gewaltig, dass dort sogar Schilder mit "Baden verboten" aufgebaut sind.

Am letzten Abend machen wir uns auf den Weg zum Single Fin. Hier soll man den Sonnenuntergang sehr gut sehen können. Da das Single Fin total überfüllt ist, setzen wir uns einfach in eine der vielen anderen Bars und genießen den fantastischen Blick.

Bis bald,

Jana&Flow

 

Links:

Telaga Sari

 

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Wir haben uns dazu entschlossen, unseren Alltag nicht auf einen Ort festzulegen, da es einfach viel zu viele schöne Orte auf dieser Welt gibt. Nachdem wir unsere Zelte in Hamburg abgebaut haben, sind wir nicht mehr gebunden und können nun, ganz wie wir uns das vorgestellt haben, in anderen Ländern arbeiten, leben und Kultur und Menschen kennenlernen. Und wenn wir das Gefühl haben, wir müssen weiterziehen, sind wir frei und können uns einfach in ein weiteres neues Abenteuer stürzen.

Warum? Weil wir ein bisschen mehr von unserer einzigartigen Welt sehen möchten.

Jana & Flow


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Penestanan Kaja, Ubud, Bali.

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© Florian Schreyer

Auf diesen Seiten stelle ich mich und meine Projekte vor. Aktuell sind der Reiseblog und Drohnenaufnahmen meine große Leidenschaft. Folgt mir auf Facebook oder Instagram. Hier bin ich aktuell immer mal wieder am posten. Wenn Fragen auftauchen, bin ich jederzeit über info@florianschreyer.de erreichbar.

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