Kunst mal etwas anders

Da ich schon immer was im Bereich Kunst machen wollte, aber noch nicht die perfekte Idee gefunden hatte, war ich überglücklich als ich 2012, während einer langen Autofahrt, genug Zeit hatte Peniskunst auszubrüten. Nach und nach entwickelte sich ein Bild in meinem Kopf und Ende 2012 war es dann soweit: Ich hielt den ersten Leinwandpenis in meinen Händen.

Seit dem 01.12.2015 hat Peniskunst auch einen neuen Kooperationspartner: Die Hamburgische Regenbogenstiftung. Eine Förderstiftung der AIDS-Hilfe Hamburg e.V.

 

Weitere Infos hierzu:

www.hamburgische-regenbogenstiftung.de



Warum einen Penis?
Ich wollte ein Motiv für Leinwände finden, welches beliebig erweiterbar ist und beliebig gemischt werden kann, ohne seine Bedeutung zu verlieren. Dabei wollte ich mich nicht auf 2 oder 3 Leinwände begrenzen, sondern den Käufer entscheiden lassen wie viele Leinwände er letztendlich haben möchte, denn jeder Käufer hat eine andere Wandfläche zur Verfügung. Über das Wort Wandfläche, also die Länge der Wand, kam mir der Spruch Auf die Länge kommt es nicht an ins Gedächtnis und somit assoziierte ich einen Penis damit.

Was ist Peniskunst?
Die Möglichkeit jeden Tag beliebig viele Leinwände auszutauschen, zu entfernen oder aber hinzuzufügen und dennoch immer seinen ganz persönlichen Leinwandpenis zu behalten.

© Florian Schreyer • Lorenzengasse 1 • 22303 Hamburg

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